• Renate Blum, geboren 1964
  • Krankenschwester
  • Seit 1991 Heilpraktikerin, mit Schwerpunkt Klassische Homöopathie nach Samuel Hahnemann
  • Fachberaterin für Psychotraumatologie
  • Ausbildung bei der George Vithoulkas Stiftung für Klassische Homöopathie
  • Seit 1994 eigene Praxis
  • Dozentin seit 1995 und Supervisorin seit 1998 für klassische Homöopathie
  • Seit 2004 fortlaufende Qualitätsüberprüfung bei SHZ (Stiftung Homöopathie Zertifikat), im Bereich: Therapeutin, Dozentin und Supervisorin für klassische Homöopathie
  • Mitglied im Verein Sierra Leone Baden-Württemberg
  • Zusätzliche Fortbildungen:
    – Traumatherapie mit EMDR
    – Kursleiterin für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
    – Medizinische Heilhypnose

 

Mein Weg zur Klassischen Homöopathie:

Wie es uns Müttern häufig geht, stehen wir bei unserem erkrankten Kind hilflos da und müssen zusehen, dass sich ein Infekt nach dem Anderen ankündigt. Vor meiner Praxistätigkeit habe ich 10 Jahre als Krankenschwester in der RLK Bonn gearbeitet, von daher galt mein ganzes Vertrauen der Schulmedizin. Unsere Tochter stellte mich jedoch vor ein Rätsel. Warum wurde sie einfach nicht richtig gesund? Glücklicherweise lernte ich einen guten Heilpraktiker kennen, der die Klassische Homöopathie ausübte. Nachdem unsere Tochter von ihm behandelt wurde, staunte ich nicht schlecht. Sie wurde schnell und anhaltend gesund.

Auf mich persönlich hinterließ diese Behandlungsmöglichkeit einen bleibenden Eindruck und meine Neugier wurde geweckt…..

 

Ausbildung:

Unser Heilpraktiker konnte mir weiter helfen, indem er mir eine gute Ausbildungsadresse nannte.
Somit lernte ich in Mühlheim a.d. Ruhr am Zentrum für Klassische Homöopathie.
Das Grundwissen war nach 2 Jahren gelegt, danach ging es weiter mit Seminaren….

Seminare folgten bei:
G.Vithoulkas, G. Sherr, Henny Heudens-Mast, Boenninghausen Akademie, G. Kokklenberg, K.-J. Müller und M. Mangliavori, taten ihr weiteres…..

 

Eigene Praxis:

Seit 1994 arbeite ich nun schon in meiner eigenen Praxis und es begeistert mich immer noch was die Klassische Homöopathie für den Menschen leisten kann…..

 

Lehrtätigkeit:

Mein Enthusiasmus trieb mich weiter und so kam ich schließlich selbst ans Unterrichten.
Auch heute noch liebe ich die Arbeit mit den Schülern und freue mich interessierten Menschen diese geniale Heilmethode vermitteln zu dürfen.

 

Physiognomie:

Als eine unverzichtbare Ergänzung in der Praxis, hat sich die Psychophysiognomie und Pathophysiognomie erwiesen. Hier findet man als Behandler wichtige Hinweise um den Patienten, über die homöopathische Behandlung hinaus, beratend zur Seite zu stehen. Meine Ausbildung in der Physiognomie erfolgte bei Wilma Castrian (Deutschland) und Liselotte Eder (Schweiz).

 

Meine weitere Entwicklung:

Seit 2006 beschäftige ich mich mit dem Thema Trauma und seine Folgen.
Durch meine Mitarbeit (2006-2012) als Heilpraktikerin in einer Psychosozialen Einrichtung für Kinder und Jugendliche, behandelte ich traumatisierte Kinder und Jugendliche klassisch homöopathisch.
Parallel dazu war ich aktiv bei den Homöopathen ohne Grenzen (2005-2010), hier war das Thema Trauma und seine Folgen ebenfalls stark vertreten.
Mit der Klassischen Homöopathie konnte ich zwar vielen Menschen erfolgreich weiter helfen, dennoch suchte ich nach weiteren Möglichkeiten und widmete mich ab 2011 verschiedenen Fortbildungen mit dem Schwerpunkt Trauma und Therapie.

Es folgten Weiterbildungen in:
– Medizinische Heilhypnose (Schmerztherapie; Ängste und Phobien, Traumatherapie)
– Autogenes Training
– Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
– Traumatherapie EMDR (Eye Movement Desensitization Reprozessing)

All diese Therapiemethoden tragen wichtige Elemente zur Behandlung traumatisierter Menschen bei.

Da diese Therapiemethoden sich hervorragend miteinander ergänzen lassen, kann für jeden Patienten ein individuelles Therapiekonzept erstellt werden, das für eine ganzheitliche Therapie von großem Nutzen ist.